Gartenmöbel und Gespräche mit GaLaBau Betrieb

Ich denke, dass ich in meinem nächsten Leben Garten- und Landschaftsbauer werde. Nicht nur, dass ich tatsächlich Spaß am Gestalten und Umsetzen von ästhetischen Gartenanlagen hätte, offensichtlich scheint die Auftragslage für den GaLaBauer auch durchweg positiv zu sein. Zumindest kann der Eindruck entstehen, wenn man sich die Vorlaufzeiten anschaut. Vor zwei Wochen (Mitte Juli) war der früheste Umsetzungszeitpunkt – der uns mündlich genannt wurde – Ende September. Wohlgemerkt planen wir keinen 2.000 qm großen japanischen Steingarten mit Schwimmteich, Wasserfall und integrierter Poolbar (schade eigentlich!!!).

Aber sei es drum. Wir haben uns einmal mit einem GaLaBau Meister bei uns am Haus getroffen und ein weiteres Mal in einem Pflanzenhandel bei uns in der Nähe (Rammes Grünland in Donrath).  Gemeinsam haben wir einige gute Ideen entwickelt und niedergeschrieben. Wir haben uns Pflanzen und Gewächse für die einzelnen Bereiche des Gartens ausgesucht und warten nun noch auf eine Preisindikation seitens des GaLaBauers.

Wir denken auch über eine automatische Gartenbewässerung nach. Aktuell wird es jedoch vermutlich auf eine Ringleitung durch den gesamten Garten mit Wasseranschlüssen in Bodentanks in den Ecken des Gartens hinauslaufen. Wer hierzu noch interessante Ideen oder Anregungen, kann sich gerne an uns wenden.

Wir haben in der Zwischenzeit die Bodendecker auf der gesamten Südwest Seite des Hangs gepflanzt. Sehr wahrscheinlich werden wir hier nochmals ein wenig umpflanzen, da wir gerne auf dem Hang auch noch ein rund 4 x 2,5 Meter großes Lavendelfeld anpflanzen würden. Das erlaubt uns die Bodendecker noch etwas enger zu pflanzen und damit den Hang schneller „dicht“ zu bekommen.

Unsere Gartenmöbel sind in der Zwischenzeit ebenfalls geliefert worden.

Gartenmöbelset – die weißen dahinter sind inzwischen verschwunden

Der kleine Bauherr genießt den Platz rund um unser Haus auch in vollen Zügen. Damit er das alleine und zusammen mit seinen Freunden noch etwas mehr tun kann, haben wir ihm ein neues Sport- und Spielgerät bestellt:

Trampolin für den kleinen UND den großen Bauherrn

Wir merken inzwischen, dass man sich viel zu schnell an Provisorien gewöhnt und deshalb begeben wir uns inzwischen an den Austausch der verbliebenen Baulampen. Hier als Beispiel die neue Lampe / die neuen Lampen über dem Esstisch. Wir haben uns hierfür einen flachen weißen Kasten bauen lassen, der die Kabel versteckt.

Dimmbare Esstischbeleuchtung. Die Kabel hängen sich noch aus (hoffentlich)

Der aufmerksame Leser wird feststellen, dass die Neuerungen in und am Haus nicht mehr in der Schlagzahl der vergangenen Monate stattfinden, aber wir Leben aktuell einfach mal gerne in unseren neuen vier Wänden und genießen das in weiten Teilen:

Der Gin des Lebens

Jetzt sind wir gespannt, wann und wie sich die Arbeiten im Garten entwickeln und wann wir hier darüber berichten können.

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Hangbepflanzung – Bodendecker

Am Wochenende haben wir die ersten 250 (von 400) Bodendecker – Pflanzen gesetzt. Wir haben uns für lonicera nitida entschieden. Leider sind die Handinnenflächen des Bauherrn nicht für solche Marathon-Pflanz-Aktionen geeignet, weshalb jetzt ein paar Tage Pflanzpause eingelegt werden muss.

Hier die Eindrücke der Arbeiten:

Die ersten 80 Pflanzen
Zweite Fuhre am Samstagmorgen

Das Zwischenergebnis
„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“

 

Außenanlagen angelegt

Die vergangenen 14 Tage standen im Zeichen der Außenanlagen. Konkret ging es um unsere Terrasse, den Stellplatz für die Fahrzeuge und den Bereich vor der Haustür.

Es wurden 35 Tonnen Steine, Platten, Randsteine und Stufen von drei verschiedenen Herstellern angeliefert. Dazu kommen nochmals rund 25 Tonnen Schotter, Kies und Sand.

Unsere Verleger haben sich über unsere Auswahl bzw. über das Maß der Terrassenplatten mächtig gefreut (100 x 100 x 8 cm, Metten Umbriano) gefreut. Dafür war es notwendig ein Unterdruckgerät zu mieten, welches beim Verlegen der rund 185 Kg schweren Platten hilft.

Beim Stellplatz haben wir Platten der Fa. Kann (Multitec, 40×40 und 20×20) ausgewählt. Der Eingangsbereich besteht ebenfalls aus Metten Blockstufen und aus Metten Palladio Platten. Die Terrasse ist rund 59 qm groß, der Stellplatz gute 63 qm und der Eingangsbereich vor der Haustür rund 4,5 qm.

Hier sind ein paar Bilder der Arbeiten und vom fertigen Ergebnis:

Die Grobarbeiten beginnen
Vorbereitung der Terrasse
Anlieferung der großen Platten
Kann Multitec Pflaster wird angeliefert
Bettung für die Terrassenplatten
Verlegearbeiten mit Hilfe von Unterdruck Gerät

Erster Abend mit „fertiger Terrasse“

Hier noch mit alten Gartenmöbeln
Der Eingangsbereich vor der Haustür
Der Stellplatz wird hergestellt
Fertiger Stellplatz

Noch viel zu tun „im Garten“

Wir sind super zufrieden mit dem Ergebnis und hoffen jetzt auf unzählige Sonnentage in diesem Jahr, damit wir die neue Terrasse auch in vollen Zügen genießen können. Neue Gartenmöbel haben wir uns auch schon bestellt. In einem Blog, den ich regelmäßig lese (https://hausbauamniederrhein.wordpress.com) bin ich auf einen Gartenmöbelhändler in den Niederlanden (Kees Smit) aufmerksam geworden. Wir sind hier ebenfalls fündig geworden und haben uns für ein Set aus Holzgartentisch mit 6 Stühlen entschieden. Übernächste Woche kommen dann die neuen Möbel und wir freuen uns schon drauf.

Folgende Aufgaben stehen  in der nächsten Zeit an (ungefähr in der genannten Reihenfolge):

  • Bepflanzung des Hangs unterhalb der Terrasse mit rund 450 Einzelpflanzen „lonicera nitida maigrün“
  • Weitere Bepflanzung und Gartengestaltung planen (lassen)
  • Weitere To-Do´s im Haus erledigen (Lampen, Elektrokonvektor im Bad, etc.)
  • Spätere Rasenfläche vorbereiten:
    • Fräsen
    • Walzen
    • Von Steinen und Unrat befreien
    • Feingesiebten Mutterboden auf Untergrund aufbringen
    • etc.
  • Rasen Aussaat
  • übrige Pflanzen einsetzen
  • Gartenhaus (Fahrräder, Rasenmäher, etc.) auswählen und auf hinterem Parkplatzbereich aufbauen

Es bleibt spannend (zumindest für uns :-)) und wir halten Euch weiter auf dem Laufenden.

Die nächsten To-Do´s abgehakt

Auch die drei Pfingsttage standen in diesem Jahr nur zu kleinen Teilen unter dem Motto „Entspannung und Ruhe“. Insbesondere die fehlende Möglichkeit sich im Badezimmer im Obergeschoss vernünftig am Waschbecken zu waschen, hat uns „gewurmt“.

Deshalb haben wir am Samstag die Waschtischplatte auf den bereits an der Wand montierten Hängeschränken befestigt. Zunächst mussten wir noch zwei Bretter an der Wand anbringen, sodass die Arbeitsplatte auch an der Wand aufliegen kann. Bei der gesamten Aktion des Befestigens (Waschtische, Handtuchhalter, Duschkörbe, etc.) haben eine ganze Menge Glas-, Fliesen- und Steinbohrer das Zeitlich gesegnet. Ich bin so froh, dass es inzwischen auch brauchbare Klebelösungen gibt, z. B. für die Toilettenrollenhalter oder den Kosmetikspiegel für die Dame. Für den Elektroheizkörper haben die Bohrer leider nicht mehr gereicht und über Pfingsten habe ich auch keine neuen bekommen, sodass der Heizkörper noch nicht hängt. Angesichts der aktuellen Temperaturen ist der Druck hier allerdings auch nicht immens hoch. Die Konstruktion unseres Waschtisches, die uns am langen Ende sicher zwischen zwei- und dreitausend Euro gegenüber der Beschaffung über WeberHaus gespart hat, setzt sich zusammen aus:

  • 2 x IKEA Godmorgon Hängeschrank
  • 2 x Villeroy & Boch Artis Aufsatzwaschtisch
  • Arbeitsplatte von Absolut Bad Badausstattungs GmbH „Nach Maß“ in 2,5 cm Stärke und einem Maß von 170 x 50 cm
  • 2 x Raumsparsiphon von Dallmer (Amazon Link)
  • 2x KEUCO Handtuchhalter (Reuter Link)

Dank des Raumsparsiphons mussten wir die oberen Schubladen nicht anpassen:

Waschkonsole mit Handtuschhaltern

Raumsparsiphon von Amazon

Auch wenn die Deutsche Telekom sich noch weitere 14 Tage Zeit lässt, bis wir in den Genuss von unserem eigenen Internetzugang kommen, habe ich am Wochenende das Büro eingerichtet. Auch wenn wir uns vor dem Hausbau und der Hausaustattung gesagt hatten, dass wir gerne den Anteil an IKEA Möbeln so gering wie möglich halten wollten, muss man inzwischen feststellen, dass IKEA in manchen Bereichen einfach clevere, durchdachte, wertige und kostenattraktive Lösungen zur Verfügung stellt. In Sachen Büro und Arbeitsplatz ist das eindeutig so:

Büro mit Wald-, Wiesen und Kölnblick

Soviel zu den spaßbereitenden Arbeiten. Leider muss auch die alte Wohnung wieder auf Vordermann gebracht werden. Zum Glück leistet hier Vater der Bauherrin einen Riesenanteil, sodass der Bauherr sich auf das Haus und seine eigentlich Arbeit konzentrieren kann. Heute werden die – seinerzeit im Anflug von jugendlichem Leichtsinn beklebten und gestrichenen Wände – das erste Mal mit weißer Farbe behandelt. Die Vorarbeiten (Tapete entfernen, Löcher zuspachteln, abkleben, Fensterrahmen reinigen, etc.) haben wir bereits am Wochenende bzw. vergangene Woche erledigt.

Vorher
Währenddessen
Nachher
Vorbereitungen zum Streichen

Damit der kleine Bauherr am Wochenende aber nicht gänzlich zu kurz kommt, haben wir am Pfingstmontag noch einen kleinen Ausflug unternommen und wenigstens ein paar Stunden des freien Wochenendes genutzt.

 

Jetzt wohnen wir schon 9 Tage im Haus

Entschuldigt bitte, dass wir die letzten 14 Tage nichts von uns haben hören lassen. Wir haben die erste Zeit in den eigenen vier Wänden bei absolutem Kaiserwetter genossen und in vollen Zügen ausgekostet.

Es ist toll und wir haben uns schon super eingelebt. In der Zwischenzeit hat sich selbstverständlich auch wieder viel getan, aber die Aktivitäten sind für einen Baublog eher uninteressant, da wir uns in weiten Teilen mit dem Auspacken und Verstauen unseres Hab und Guts auseinandergesetzt haben.

Zudem haben wir die Hausnummer und den Briefkasten montiert.

Ebenso beschäftigen wir uns derzeit intensiv mit dem Ausmisten, Aufräumen und – in Bälde – mit der Renovierung der bislang bewohnten Wohnung. Wir dürfen euch mitteilen, dass die Motivation im Haus zu arbeiten ungleich höher ist, als die Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten in der Wohnung, die in wenigen Wochen jemand anderes bewohnen wird. Aber es muss ja gemacht werden.

Am kommenden Freitag hat sich WeberHaus angekündigt, die Restarbeiten zu erledigen. Wir sind gespannt, ob wir die Kollegen das letzte Mal am Freitag sehen und wirklich alles erledigt wird.

Die Deutsche Telekom hingegen hat es fertig gebracht, einen Auftrag aus dem Oktober 2016 so lange nicht zu bearbeiten, bis wir dann jetzt einen Schalttermin am 20.06. erhalten haben. Ihr könnt euch vorstellen, wie begeistert der technikaffine Bauherr ist, wenn die gesammelten Homeautomation und „Smart“ Elemente zwar installiert, aber nicht nutzbar sind mangels Internetzugang. Aber auch da ist ein Ende in Sicht (wenn auch in entfernter Sicht).

Am Samstag waren wir in Sachen Terrassen- und Eingangsgestaltung unterwegs. Wir haben uns bei Metten Stein und Design in Overath schöne Platten ausgesucht und gehen jetzt in die Preisfindung mit unserem „Verleger“.

Wir melden uns wieder, wenn die Waschtischplatte diese Woche geliefert wird und wir das gesamte Badzubehör (Handtuchhalter, Elektroheizkörper, WC Bürstenhalter, Toilettenpapierrollenhalter, Duschkörbe, etc.) montieren, welches am Samstag in einem Paket angekommen ist.

 

Küche und Möbel geliefert und montiert

Zwei sehr intensive und arbeitsreiche Tage liegen hinter uns. Wir hatten alle Möbellieferanten und Spediteure (teils zufällig) auf den 10. Mai geplant und gehofft, dass sie sich in der Einfahrt – die leider zum Lieferzeitpunkt noch nicht ganz fertiggestellt war – nicht in die Quere kommen. Die Zeitpunkte der Lieferungen hätten nicht besser aufeinander abgestimmt sein können.

Möbel Porta kam um 08.20 Uhr und hat die Medien-Wohnwand, zwei Vitrinen und die Couch geliefert. Leider war ein Hängemöbel an der Aufhängung defekt, sodass wir noch keines der drei hängenden Elemente montiert haben. Hier das Ergebnis:

unsere neue Couch
Lowboards (wir werden wohl noch Füße kaufen, um die Steckdosen verschwinden zu lassen)

Nachdem die ersten Monteuere keine 20 Minuten weg waren, kam die Spedition mit der Lieferung unserer Küche und unseres Esstisches. Die Bilder der Anieferung und des Ausladens erspare ich euch allen und springe chronologisch auf den Donnerstag Abend und zeige lediglich das Ergebnis:

Unsere neue (Traum-)küche

die „Motor – Dunstesse“. Das Spielkind im Manne ist glücklich!

Kochinsel mit Beleuchtung
Neue Technik -> viel Lernstoff!
Esstisch in 220 x 100 cm und 73 KG (!!!!!!!)

Wir sind super zufrieden mit der Küche und bis auf ein einziges, kleines Bauteil hat alles gepasst und die Lieferung war vollständig und funktionstüchtig. Danke an Möbel Brucker und den Montagetrupp.

Am späten Mittwochnachmittag kam dann noch ein fluchender Hermes Spediteur, der uns die Palette Ikea Schrankmöbel doch nicht über den provisorischen Hauseingang ins Obergeschoss tragen wollte (Versicherung, blablabla).  Ein paar motivierende Worte später klappte es dann doch und die paar kleinen Pax Schränke sind unversehrt im Schlafzimmer angekommen.

man beachte die Schweißtropfen des Möbelpackers 🙂

Auch sonst hat sich noch Einiges getan in den vergangenen Tagen:

  • Der Weg ist wieder gepflastert, eine ACO Rinne zur Entwässerung eingebaut und der Eingang bereits vorbereitet.
  • Der Sauberlauf hinter der Haustür ist geliefert und eingepasst:
  • Die Waschtischschränke im Obergeschoss haben wir gestern montiert:

    hier dient temporär eine Pappverpackung als Waschtischplatte 🙂
  • Die Fußleisten im Obergeschoss sind fertig verklebt und genagelt
  • Die Deckenventile für die Proxon Lüftungsheizung im Erdgeschoss sind montiert
  • Der Frischluftturm für die Lüftungsheizung ist installiert:
  • Und wir haben endlich zwei Stromzähler von der Rheinenergie installiert bekommen.

Es hat sich also eine Menge getan und jetzt am Wochenende geht es weiter:

  • Installation von Lampen und Leuchten
  • Montage des Kleiderschranks und der Beleuchtung
  • Montage der Garderobe
  • Inbetriebnahme des Hausnetzwerks
  • Aufbau des Gästebetts

Langweilig wird uns nicht und wir informieren weiterhin hier über die Fortschritte.

Teppich im Obergeschoss verlegt

Nicht wenige haben in den vergangenen Monaten – mehr oder weniger merklich – die Nase gerümpft, als wir davon berichtet haben, dass wir das gesamte Obergeschoss (außer das Bad) mit Teppich auslegen wollen. Für uns stand das allerdings seit der Besichtigung des Musterhauses in Frechen fest. Mit einem Teppichhändler aus Bonn (Teppich König) haben wir zudem einen sehr kompetenten und serviceorientierten Dienstleister gefunden, der uns – obwohl wir den Teppich selber verlegt haben und nicht auf seine Dienstleistungen zurückgegriffen haben – umfassend beraten hat.

Am vergangenen Wochenende haben wir also – mit maßgeblicher Unterstützung des Schwiegervaters vom Bauherrn – den bzw. die Teppiche verlegt. Die Ware kam vorkonfektioniert und in entsprechender Verlegerichtung auf Rollen aufgewickelt bei uns an und wurde an den Ort des Geschehens geliefert. Im Kinderzimmer haben wir ein „spielzeugfreundlicheres“ Material gewählt, als in den übrigen vier Räumen.

Hier nun die Bilder vom Wochenende und den Verlegearbeiten:

Ware angeliefert…
… und „idiotensicher“ beschriftet
Zunächst alles ausgerollt zum „Auslegen“
Die „blaue Grotte“

Mittagspause im Schlafzimmer
Alles wird gereinigt
Das Ergebnis (hier kommt noch eine Übergangsschiene drauf)
Das Ergebnis

Wir sind sehr zufrieden mit unserer Wahl und freuen uns schon jetzt mit Socken über den weichen und warmen Teppich zu laufen. Diese Woche werden noch die Fußleisten montiert (Schwiegervater ist zu dieser Minute am Werk).

Neben den Teppicharbeiten haben wir noch das Gäste WC in einen funktionsfähigen und nutzbaren Zustand gebracht:

Jedes Mal, wenn wir jetzt auf die Badmöbel schauen, können wir uns darüber freuen, dass wir nicht auf die aberwitzigen Preise der Keramikhersteller reingefallen sind, sondern uns beim schwedischen Möbelhaus eingedeckt haben und Schubladen haben, die stabiler sind, als bei Duravit, V&B, Keuco oder Keramag.

Auch die Waschtischunterschränke für das Bad im OG haben wir bereits zusammengebaut, aber noch nicht an der Wand montiert.

Waschtischunterschränke Bad Obergeschoss